Ford Cougar V6 Bj. 1999 - Kraftstoffpumpe geht nicht mehr an (kein Surren)

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  • Ford Cougar V6 Bj. 1999 - Kraftstoffpumpe geht nicht mehr an (kein Surren)

    Hallo Cougar Gemeinde,

    meine Katze hat gestern den Dienst auf einem Aldi Parkplatz verweigert.
    Davor bin ich 40min sauber über die Autobahn gefahren.

    Das bekannte 2-Sekunden Surren fehlt komplett, und somit ist klar das es etwas mit der Kraftstoffpumpe zu tun hat.
    Anlasser, Zündspulen, sowie Zündkerzen und Batterie sind absolut in Ordnung, da der Wagen 5 Minuten vorher noch absolut einwandfrei lief und ich nun das bekannte "Orgeln" habe.
    Er bekommt einfach keinen Sprit mehr!

    Da ich beruflich Elektroniker gelernt habe, stellen die Elekrodinge im Auto kein Problem dar.
    Ich repariere am Cougar immer alles selbst (wie auch das IRMC), und kann mir dann sicher sein das es kein Pfusch ist.

    Ich habe das Relais R8 durchgemessen und gegen ein anderes getauscht -> Der Fehler bleibt
    Die Spannung von 12 V am Relais stimmt auch.
    Die Sicherung 14 im Zusatzkasten ist ebenfalls in Ordnung.
    Der Crash-Schalter ist ebenfalls in Ordnung.

    Was mich jedoch verwundert, und das ist meine Hauptfrage, ist die Tatsache das an der Sicherung 14 nur 6,7 Volt gegen Masse anliegen!
    Sollten hier nicht normalerweise auch die 12 Volt anliegen?
    Die 6,7 Volt liegen ebenfalls am Crash-Schalter an!

    Gut, ich dachte dann, das die Pumpe einen Defekt hat und daher der Spannungsabfall rührt.
    Das war jedoch falsch gedacht, den am abgezogenen Stecker der Kraftstoffpumpe (also ohne Pumpe im Stromkreis), liegen auch nur die 6,7 Volt gegen Masse an.

    Daher rührt meine Vermutung, das die Kraftstoffpumpe gar nicht defekt ist, sondern einfach nicht genug Spannung anliegt.


    Meine Fragen sind nun...

    - Was für eine Spannung liegt bei Eurem V6 an der Sicherung 14 gegen Masse an? Denn ich kann mir nicht vorstellen, das hier von Werk ab nur 6,7 Volt anliegen!
    Und deshalb ist es naheliegend das hier ein reines Elektrikproblem (Korrosionen, schlechte Verbindungen) besteht.
    - Habt Ihr eventuell einen Schaltplan oder Belegungsplan der Pins für die Verkabelung der Kraftstoffpumpe?

    Meine weitere Vorgehensweise ist nun erstmal das Auto vor meine Tür abschleppen zu lassen.
    Morgen werde ich dann eine Ersatzbatterie runternehmen und die Pumpe direkt an die vollen 12 Volt anschließen.
    Wenn Sie dann wieder surrt, ist der Fehler an der Verkabelung zu suchen.

    Allgemein bin ich mit der Qualität was die Elekronik des Cougars betrifft, sehr stark enttäuscht.
    Es wurde einfach an allen Enden gespart, von der Bauteilequalität bis zu den Lötstellen ist im Cougar nichts, was in meinen Augen, auf einen langen Betrieb ausgelegt ist.
    Geschweige denn, von den vielen Konstruktionsfehlern, wie z.B. das sehr ungünstig angebrachte IMRC.

    Naja ich hoffe, Ihr habt noch ein paar wertvolle Tips für mich.
    Der Bock geht mir nämlich langsam echt auf die Nerven.
    Das ist jetzt das 3te mal in diesem Jahr wo ich mit Werkzeugkoffer und Messgerät herhalten muss.

    Ich hab es langsam dicke, und Gedanken Ihn wegzugeben kommen immer häufiger!

    Danke schonmal.

    Grüße Dominik1400c

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Dominik1400c ()

  • Dominik1400c schrieb:

    - Habt Ihr eventuell einen Schaltplan oder Belegungsplan der Pins für die Verkabelung der Kraftstoffpumpe?
    Wie wäre es damit? -> Verkabelungsdokumentation Cougar


    Dominik1400c schrieb:

    Es wurde einfach an allen Enden gespart, von der Bauteilequalität bis zu den Lötstellen ist im Cougar nichts, was in meinen Augen, auf einen langen Betrieb ausgelegt ist.
    Ich weiß ja nicht, was in deinen Augen ein "langer Betrieb" ist, aber ich finde runde 15 Jahre schon recht ordentlich für ein Auto.

    Davon abgesehen ist dein Cougar auch bestimmt kein Baujahr 2001, sondern sicher nur eine EZ 2001. Das ist gerade in Punkto Elektrik nicht unwichtig, da es einige technische Änderungen über die Baujahre des Cougars gab. Das taggenaue, tatsächliche Baudatum deines Cougar kannst du hier herausfinden -> etis.ford.com
  • Hi RedCougar,

    danke für den Link!

    Du hast Recht... ich habe mich verguckt... Es ist Bj 15.07.99.
    Abgesehen davon ist es eine fachliche Tatsache das beim Cougar an viele Ecken elektronisch geschlampt wurde!
    Hochwertige elektronische Bauteile können bei korrekt geplantem Einbau und Einhaltung der zulässigen Arbeitsbereiche (Temparatur, Spannung, Stromstärke etc) nach Datenblatt ein Leben lang halten! Sie kosten nur eben ein paar Cent mehr...
    Ich nenne dir Beispiele um die ich mich kümmern musste, damit sie endlich fehlerfrei und zuverlässig liefen..

    - Das lästige Thema Sitzheizung
    - Das IRMC, wo ich die komplette China-Platine mit hochwertigen Bauteilen nachstellen musste, weil Sie so verkogelt war, das sich selbst die Leiterbahnen lösten
    - Das Tipp-Fensterheberrelaise mit den grottigsten Lötstellen, die ich je in meinem Leben gesehen hab
    - Tür verschließt sich wie von Geisterhand -> Alle elektronischen Bauteile erneuert -> Ruhe
    - Die Zentralverrieglung schließt nur auf der Fahrerseite

    ...von den mechanischen Mängeln und den teilweise verwendeten Materialien fange ich gar nicht erst an, das würde den Rahmen hier sprengen...

    So arg ich das Auto auch gern hab, verleugnen werde ich diese Qualitätsmängel auf jeden Fall nicht.

    Was toll wäre, wenn einer die Möglichkeit hätte die Spannung an der Sicherung 14 gegen Masse zu messen?

    Ein Multimeter hat doch sicher einer zu Hause... Das dauert 2min...

    Ihr würdet mir damit super helfen!

    Gruß Dominik1400c

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Dominik1400c ()

  • Ich weiss jetzt nicht wie die Wegfahrsperre im Cougar arbeitet, aber beim Nissan meiner Eltern habe ich mal ein ähnliches Problem gehabt, da lag es am defekten Empfänger der Wegfahrsperre, die aufgrund des nichterkannten Signals des Schlüssels die Kraftstoffzufuhr verweigerte.
  • Hi,

    wenn es an der Vorgehensweise liegt...

    Ich gebe gerne meine Telefonnummer per PN durch.

    Aufwand mit Telefonführung max. 5min...

    Ich möchte nur sicher gehen, das hier bei mir ein korrekter Wert ansteht, denn wenn die 6,7 Volt stimmen, ist es definitiv die Pumpe.

    Wäre total wichtig für mich, denn ich tausche NICHTS auf Verdacht, weil mir ehrlich gesagt dafür das Geld zu schade ist!

    Auf der anderen Seite werden die Erkenntnisse hier, dem nächsten Kandidat mit dem Fehlerbild, sicherlich auch weiterhelfen.

    Also Leute... es wird hier doch einen geben der 5min Zeit für die Geschichte hat...

    Soviele Schrauber und keiner hat ein Multimeter?! Das passt irgendwie nicht!

    Gruß
    D1400c

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dominik1400c ()

  • Hi HAL-J586,

    das ist bisher der wertvollste Tip den ich hier bekommen habe!
    Danke. Ich habe nun schon eine gebrauchte Benzinpumpe gekauft.
    Bist du dir da sicher, das hier Batteriespannung anliegen muss?

    Denn nach meinem Verständnis (und dem Schaltplan) wird über diese Sicherung parallel die Spannung für die Motorregelung und die Kraftstoffpumpe abgegriffen....
    Ich habe selbst bei abgezogener Sicherung (bei Zündung an) 6,7 Volt auf dem linken Pol zur Masse an der Kraftstoffpumpe.
    Gleichzeitig habe ich auf dem mittleren Pol zur Masse 12 Volt. Dieses Kabel ist aber intern in der Pumpe nicht belegt!
    Dies kann ich sehr gut an meiner neuen Pumpe sehen. Das kuriose ist ja, das selbst wenn ich direkt 12 Volt am linken Pol (Stecker abgezogen) anlege, nichts passiert! Kein Surren.

    Das Bild hier sollte Aufschluss über meine Messungen geben:




    Vielleicht ist da doch noch mehr im Eimer!

    Ich bräuchte nur jemanden der mir bestätigen kann (durch Messung), das bei Ihm an der Sicherung 14 12 Volt anliegen, oder diese 6 Volt...!!!


    Fakt ist aber dennoch, das die Pumpe selbst mit 12 Volt nicht läuft!


    PS: Am Kraftstoffpumpenrelais liegen definitv die 12 Volt an! Ein Überbrücken hat den gleichen Effekt -> Nix geht!

    Gruß
    D1400c

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dominik1400c ()

  • Neue Erkenntnis:

    Die Pumpe ist 100% hinüber!

    Da ich hier eine funktionierende habe, kann ich hierüber Referenzwerte messen.

    Die funktiorende Austauschpumpe hat einen Innenwiderstand von ca 4,5 Ohm und lässt sich problemlos durchmessen (Durchfluss da)!
    Nach einer Sichtprüfung, werde ich diese dennoch noch zusätzlich modifizieren, denn wie ich es von Ford mittlerweile gewohnt bin,
    ist die Elektronik sehr schlampig und nicht auf Langlebigkeit ausgelegt!

    Die defekte (noch eingebaute) Pumpe hat einen nicht messbaren Widerstand und kann nicht durchgemessen werden (kein Durchfluss)!
    Somit ist bewiesen das die Pumpe intern keine elektrische Verbindung aufweist, was wiederum auf einen Kabelbruch oder Kontaktproblem hindeutet!

    Sobald ich die Pumpe ausgebaut habe, werde ich diese wieder in Stand setzen. Da kein elektrischer Kurzschluss vorliegt, bestehen hier sehr große Chancen auf eine Instandsetzung!

    Das mit den Spannungen finde ich zwar immer noch mysteriös...
    Was ich mir vorstellen kann, ist... das die vollen 12 Volt erst bei laufendem Motor anliegen.
    Naja, der Samstag wird Licht ins Dunkle bringen... Der Bock läuft dann garantiert wieder!

    Gruß D1400c

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dominik1400c ()

  • und läuft schon wieder ?

    an der sicherung 14 liegt nur 12v spannung an wenn der motor läuft bzw kurz nach dem einschalten der zündung ,
    da diese spannung vom pumpenrelais geschaltet wird .

    die 6,7 v sind eine rückspannung , welche durch das motorsteuergerät fliest
    da das STG auch eine rückmelung über die sicherung 14 erhält ob das pumpenrelaise den arbeiststromkreis für die pumpe geschlossen hat .
    Alle Angaben ohne Gewähr !!! :rofl wer nicht "ford" fährt , braucht auch nicht wieder zurück

    mein WRC mein Goldstück mein Erster mein Playmobil mein Kätzchen mein ZoomZoom
  • Bock läuft wieder wie ne 1 ;)
    an der sicherung 14 liegt nur 12v spannung an wenn der motor läuft bzw kurz nach dem einschalten der zündung ,
    da diese spannung vom pumpenrelais geschaltet wird .

    die 6,7 v sind eine rückspannung , welche durch das motorsteuergerät fliest
    da das STG auch eine rückmelung über die sicherung 14 erhält ob das pumpenrelaise den arbeiststromkreis für die pumpe geschlossen hat .
    Dem gibt es nichts hinzuzufügen!
    Diese Vermutung hatte ich kurz vor dem Einbau der neuen Pumpe auch, und dies hat sich nun bestätigt!
    Es ist tatsächlich so, das selbst bei gezogener Sicherung 14 (Zündung an)... 6,7 Volt an der Pumpe anliegen, die wie du richtig erkannt hast, nach der Sicherung parallel von der Motorregelung kommen!

    Schade nur das die richtige Antwort (von rst), erst jetzt kommt.... Nachdem ich es bereits selbst herausgefunden hatte.
    Es hätte mir einiges an Messungen, Ärger und Zeit erspart.

    Schade auch, das niemand im Stande war kurz die Spannung zu messen um mir einen Referenzwert zu liefern. Das hätte mir die Hirngymnastik erspart :(

    Nichtsdestotrotz, bedanke ich mich bei Achim, dailer91, JustDoit72, HAL-J586 und hdc-dragonfly, die mich tatkräftig mit Schaltplänen versorgt haben...
    Das war super nett von Euch und hat mir extrem geholfen, dem Fehler auf die Schliche zu kommen!

    Gruß
    D1400c
  • Dominik1400c schrieb:

    Schade nur das die richtige Antwort (von rst), erst jetzt kommt.... Nachdem ich es bereits selbst herausgefunden hatte.
    Es hätte mir einiges an Messungen, Ärger und Zeit erspart.


    Ich hoffe einfach mal dass hier das Kommunikationsmedium den angeschlagenen Ton verfälscht und es ganz anders gemeint war als es sich so liest...


    Aber so oder so, man kann doch keinem verdenken, dass er keine Ahnung hat an welchem Ende man nen Lötkolben anfasst, geschweige denn ein Multimeter besitzt (glaub mir, ich hätte schon oft bei Leuten schnell was repariert, wenn auch nur einer der Nachbarn aus der Straße eins gehabt hätte), oder?

    Ich selbst hätte an meinem R4 gemessen, wenn ich die Sicherungsbeleung gefunden hätte. War jedenfalls ne andere als die 14 bei mir.

    Ansonsten wäre die Messung des Innenwiderstands der Pumpe doch das erste gewesen, was man zur Fehlersuche gemacht hätte, oder? Ich sag mal: Da hättest du dir selbst einiges an Messungen, Zeit und Ärger ersparen können. Denn fest steht: wer viel misst, misst Mist...
  • Crazor schrieb:

    Dominik1400c schrieb:

    Schade nur das die richtige Antwort (von rst), erst jetzt kommt.... Nachdem ich es bereits selbst herausgefunden hatte.
    Es hätte mir einiges an Messungen, Ärger und Zeit erspart.


    Ich hoffe einfach mal dass hier das Kommunikationsmedium den angeschlagenen Ton verfälscht und es ganz anders gemeint war als es sich so liest...

    Nun ja, das könnte z.B. daran liegen, dass viele Cougars zum aktuellen Zeitpunkt noch da sind, wo sich ihre Besitzer aufhalten, weil der Winter naht und sich so mancher Cougar bereits un einer Garage fernab des Heimatortes im Winterschlaf befindet.
    Dazu kann man davon ausgehen, dass viele Leute kein Mutimeter besitzen und von denen, die eines haben, kann man einen hohen Prozentsatz abziehen, weil sie einfach nicht damit umgehen können.

    Ich glaube übrigens nicht, dass hier irgendetwas böse gemeint war ;)

    ng
    Alex
    Mondeo MK IV Turnier; 103kW TDCi; Pantherschwarz Metallic; Titanium X; produziert 17.10.2007 (=Modelljahr 2008)
    Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
  • Hi,
    Ich hoffe einfach mal dass hier das Kommunikationsmedium den angeschlagenen Ton verfälscht und es ganz anders gemeint war als es sich so liest...
    Hmmm, was so alles interpretiert wird ;) Wäre halt schön gewesen, wenn ich so eine Antwort früher bekommen hätte. Was daran böse ist, kann ich nicht nachvollziehen...
    Aber so oder so, man kann doch keinem verdenken, dass er keine Ahnung hat an welchem Ende man nen Lötkolben anfasst, geschweige denn ein Multimeter besitzt (glaub mir, ich hätte schon oft bei Leuten schnell was repariert, wenn auch nur einer der Nachbarn aus der Straße eins gehabt hätte), oder
    Wie weiter oben beschrieben, wäre ich dazu bereit gewesen, denjenigen bei den Messungen telefonisch zu führen. Ich versteh doch auch das nicht jeder ein Multimeter bedienen kann, geschweige denn weis wie man richtig misst ;)

    Ansonsten wäre die Messung des Innenwiderstands der Pumpe doch das erste gewesen, was man zur Fehlersuche gemacht hätte, oder? Ich sag mal: Da hättest du dir selbst einiges an Messungen, Zeit und Ärger ersparen können. Denn fest steht: wer viel misst, misst Mist...
    Naja, dazu hatte ich leider keinen Schaltplan der Pumpe. Erst durch die Ersatzpumpe konnte ich mir überhaupt erst die interne Verdrahtung ansehen. In der Elektronik kann es viele Abhängigkeiten geben, die dann erst einen Durchfluss gewähren, wenn zB. X Spannung an X Pol anliegt. Ohne Schaltplan oder Sichtprüfung ist das meiste Spekulation!
    Ich glaube übrigens nicht, dass hier irgendetwas böse gemeint war ;)
    Absolut richtig ;) Wenn sich jemand dadurch angegriffen fühlt, kann ich nur beteuern, das dies nicht meine Absicht war!

    Naja der Bock schnurrt wieder, und ich konnte wieder einiges, in Bezug auf den Cougar, dazulernen.

    Hoffe diese Erkenntnis hilft in Zukunft jemandem!

    Danke nochmal.

    Gruß D1400c