Kein Recall in Deutschland - TOTE in den USA dank minderwertiger Technik/Konstruktion

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  • Kein Recall in Deutschland - TOTE in den USA dank minderwertiger Technik/Konstruktion

    Es ist lange bekannt und kein Geheimnis, daß beim Windstar ab ende 1998 die mit Modellwechsel eingeführten Änderungen an den Achsen zu massiven Problemen an Vorder- und Hinterachse führen. Seit Jahren exisitieren Video auf Utube und in einschlägigen Foren - ich selbst rate Besitzern ihre minderwertigen Ford Windstars zu verschrotten oder mittels Gebrauchtteile vom älteren Modell umzurüsten um der möglichen Lebensgefahr gar nicht erst ausgesetzt zu werden.

    Es hört natürlich keiner hin und Ford sah bislang von einer extrem teuren Rückrufaktion ab - wie erwähnt - bislang gab es noch keine "D" Leichen.

    Das hat sich geändert - erste aufgeplatze Menschen zieren nun das Innenleben der Karren.

    Die Problematik der durchgerostetetn Hinterachsen ist seit Jahren bekannt, aber Ford sei Dank sind endlich die ersten Unfälle tödlich ausgegangen - nun kommt für die Getöteten jede Rückrufaktion zu spät.

    Momentan ist in "D" immernoch keine Rückrufaktion gestartet - ich denke die Zeit wird auch hier Todesopfer bringen und Kinder, Eltern Freunden, Bekannte und Unbeteidigten das Leben kosten. Ich bin auf die müden Ausreden von Ford gespannt, wie die den Hinterbleibenen erklären wollen NICHTS von dieser Thematik der Todesfalle Windstar gewußt zu haben.

    Ford Windstar Recall - YouTube

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Vavuum_1 ()

  • Kann ich verstehen... Bei den locker 40.000 in Deutschland zugelassenen Windstars wären die Kosten echt nicht mehr zu überschauen. </ironie>
    Mal ehrlich, was willst du hier von uns? Der Windstar geht auf die Kappe von Ford USA, und was die machen, ist 99% der Leute hier total Schnuppe. Dass Ford Deutschland von dem Problem hingegen wohl gar keine Ahnung haben könnte, ist da schon wahrscheinlicher... Andere Hersteller kriegens eben eher mit, dass ihre Fahrzeuge mit der Hinterachse haben und lassen es tauschen, aber wenns bei Ford eben erst "später" auftaucht... Das ist jetzt nur noch ne reine Wirtschaftlichkeitsfrage: Wie viele Windstars fahren in Dtl rum und was würde es kosten, die betreffenden Modelle zu reparieren, oder mit wie vielen Unfällen ist wegen der Achse zu rechnen und welche Kosten entstehen uns dadurch? Und - angenommen, Ford Dtl weiß von dem Fehler- dann wird wohl die Frage nach der Wirtschaftlichkeit beantwortet sein.
  • Will das Problem nicht verharmlosen..im Abspann sind mehr als nur FORDS genannt....Chevy Jeep Nissan

    und die obligarischen Toyota Bremsen,...die größte AntiToyotaKampange seit jeher. Bei x Millionen Fahrzeugen 1 (ein) echtes Bremsenproblem....

    Die Darstellung ist mir zu reißerisch... aber ein Problem okay....Ich mag aber keine Kampagnien und Fehler machen Konstruktöre nun mal genau wie Ärzte,... Mechaniker und Elektroniker....Man kann immer nur hoffen, dass dann was passiert.

    Toyota übertreibt es mittlerweile wegen jeden Pups ne Benachrichtigung, aber gut besser so als anders...

    Mein Arbeitskollege hat übrigens auch nen C Max... er teilt Deine Kritik nur bedingt und würde die Karre wieder kaufen.... Es geht auch ohne Kampanien,
    wobei ich Deine Ansatzpunkte teilweise nachvollziehen kann.... Ich hab hier jedoch das Gefühl, das hier normalerweise keine Betriebsblinden mit rosa Fordbrillen rumlaufen, daher weiss ich nicht was Deine Anklagen an die doofen Fordtechniker/ konstruktöre sollen...is mir ne Nummer zu überzogen.

    @Phex : auf wessen Konto sone Geschichte geht is letztlich egal.. Sie gehört behoben....
    Andere können das auch ....Ford sehe ich somit in der Pflicht sich darum zu kümmern, vielleicht auch gerade weil der Windstar kein Massenprodukt ist.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von joema64 ()

  • Das kann wirklich ganz schön ins Augen gehen wenn die Hinterachse plötzlich auskeilt!Da ist Ford definitiv in der Verantwortung was zu machen!Zumindest in den USA...ich denke hier in D sorgt der Tüv dafür,daß die Wagen mit rostigem Panhardstab die Prüfung nicht schaffen!?
    Denn es ist definitiv Rost zu sehen an der Versteifung...so ganz ohne was bricht die nicht!

    @Vavuum
    Ein etwas weniger reißerischer Titel hätte es doch auch getan...wir sind ja hier nicht bei der B"LD! ;) Oder hast Du´s Dir zur Aufgabe gemacht Ford wo es nur geht zu defamieren?
    Ford-Klub Sydslesvig - Wo wir sind ist oben!
  • Die "gefährliche" Achse hat halt keinen Panhardstab mehr, da exakt diese Komponente weggeändert wurde und nun die Achse das Ding selbst darstellt. Kann man ja sehen - die Achse ist hohl - sie rostet von innen nach außen und in Verbindung mit der Torsion ist dann irgendwann Schluß.

    Die ALTE Achse vor der Verschlimmersserung/Billigkonstruktion war ein massives U-Provil mit eingesetzem Panhardstab und ZUFÄLLIG einer geschweißten Verstärkung exakt im Bruchbereich der Todesachse.



    Nun könnte man meinen das sei Hetzerrei gegen Ford - ich frag mal die Angehörigen der Getöteten, wie die das so sehen...... (sollte ich die treffen)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vavuum_1 ()

  • ob der koreanische zwilling davon auch betroffen ist ?
    weil davon sind in deutschland warscheinlich mehr oder fast geanausoviele unterwegs

    im prinzip könnte sowas an jedem fahrzeug mit verbundlenkerachse passieren
    da diese achskonstuktion nun mal im fahrbetrieb auf Torsions beansprucht wird.
    Alle Angaben ohne Gewähr !!! :rofl wer nicht "ford" fährt , braucht auch nicht wieder zurück

    mein WRC mein Goldstück mein Erster mein Playmobil mein Kätzchen mein ZoomZoom
  • In Deutschland schaut alle 2 Jahre der TÜV nach und wenn so ein offensichtlicher Defekt wie diese Durchrostung im Anfangsstadium erkannt wird, muss der Mangel behoben und das Fahrzeug wieder vorgeführt werden, ansonsten wird die Karre stillgelegt.

    In den USA ist das abhängig vom Staat, manche haben nur ne Abgasuntersuchung, manche haben sowas ähnliches wie nen TÜV, mal streng, mal locker, also ist da ist pauschal ausgedrückt der Fahrzeughalter für den technischen Zustand verantwortlich und wie soll ein Laie einen Anrostung von einer Durchrostung unterscheiden?
    Da muss Ford natürlich handeln, was in dem Fall (leider zu spät) passiert ist.

    Auf dme europäischen Markt werden Rückrufaktionen meist nur bei Mängeln im Verborgenen, oder sonstigen vorprogrammierten nicht offensichtlichen Mängeln getätigt, zum Beispiel:
    Konstruktionsfehler wie Schrauben mit zu geringer Zugfestigkeit, Elektrikprobleme wie Fehlauslösung der Airbags oder Brandgefahren, also alles was nicht über die HU turnusmäßig überprüft wird.


    Zitat Karl Geiger: Das ist kein Audi, oder irgendwas, das sind richtige Autos!
  • Das es in Deutschland noch keine toten gab, liegt wahrscheinlich wirklich am Tüv. Es rasseln viele Windstars wegen massivem Rost an der Hinterachse durch die HU. Daher braucht es hier eigentlich keine Rückrufaktion.
    Wenn du in Deutschland mit einem Windstar zum FFH fährst, haste eh schon das Problem das sich keiner mit der Karre auskennt.
  • Na dann ist die Welt ja schön und und im Zweifel dem TÜV das in die Schuhe schieben.

    Eventuell noch schnell eine Achsbruchversicherung abschließen, dann ist man sicher :)


    Bislang konnte ich bei fast keinem Windstar ernsthaften Rost an der HA finden/entdecken. Da es damit massive Probleme bei der TÜV-Prüfung gibt ist mir bislang völlig unbekannt und ist mir auch noch nie berichtet worden und ebensowenig hat der der TÜV soetwas auch in keinstem Ansatz bei "meinen paar Karren" jemals zum Ausdruck gebracht.

    Wer sich die Videos, kommentare und Webseiten die sich damit auseinandersetzen etwas ansieht wird erausfinden können, daß die Achse völlig unvermittelt bricht.

    Wer mein "FORD" wisse wie man so einen Wagen wartet, der liegt damit völlig daneben. Ford gewartete Fahrzeuge erwarten vorzeitig das AUS, da die original Wartungspläne schlicht falsch und unvollständig sind, was nahezu immer zu einem kapitlalen Motorschaden, defektem Getriebe und ausfallender (bis Ende 1998) Niveauregulierung kommt. Es ist keine Seltenheit, daß unmitelbar nach "inspektion" der Wagen mit festgefressenem Motor stirbt.

    Ich vermute eher, daß die Wagen "hier" bei 160....210tkm wegen mangelhafter Wartung verrecken und so die beanspruchte Hinterachse vor dem Brechen mit dem Wagen entsorgt wird. Die Belastung ist die Torsion - die Anzahl und die Amplitude der Verdrehungen ist anschenend ebenso begrenzt, wie eine ab ca. 1992 im Getriebe eingesetzte Feder, die bei Erreichen der maximalen Zyklen zerbricht und den Wagen lahm legt.

    Bleibt also abzuwarten, wie es sich mit "Selbstgewarteten" Fahrzeugen verhält.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vavuum_1 ()

  • Ich habe ja schon geschrieben das so gut wie kein FFH wirklich Ahnung vom Windstar hat. Ford USA hat für dieses Fahrzeug einfach zu wenig Informationen bereit gestellt. Fahre mal mit einem F-150 zur Inspektion. Die Mechaniker werden ihre Gesichtsfarbe verlieren.
    Ich kenne wenige Leute die mit einem Auto das über 200tkm gelaufen ist, noch regelmäßig zur Inspektion fahren, sondern das meiste selbst machen.

    Das ist aber nicht nur Ford. VW kriegt zb es auch nicht gebacken in Deutschland ein nur für den US-Markt produziertes Fahrzeug vernünftig zu warten.

    Es ist schön und gut das du so Probleme mit deinem C-Max hast und wir laufen hier nicht mit den Rosaroten Ford Brillen durch die Gegend, aber du musst den Hersteller nicht in jedem Thread den du eröffnest schlecht machen. Es zwingt dich keiner die Karre zu fahren. Wenn du so schwere Probleme hast, verkauf den und hol dir was anderes...
  • Es betrifft nicht nur Ford. Auch Opel hat seinen großen Van übern Teich geholt. Hier bei uns hat man dann herausgefunden, dass die Schweller vollkommen unterdimensioniert sind und das Auto beim Chrash über Gebühr gefährlich ist. Nach meinem Kenntnisstand gab es auch hier keinerlei Rückruf oder Nachbesserung. Das macht jetzt das Problem nicht wett, welches Ford hier offenbar hat. Andererseits kann es nicht nennenswert viele Unfälle geben. Die Gründe wurden oben genannt, dass die Leute einen Windstar üblicherweise mit 200.000km längst bei der Abwrackprämie zum pressen gegeben haben, wenn sie bei Verstand waren. Es ist nubnmal traurige Realität, dass Stahl rosten kann. Das tut er bei Ford leider oft etwas mehr und schneller als bei anderen Automarken. Aber irgendwann nach eben 200.000km oder sagen wir mal 14-15 Jahren kann es vorkommen, dass auch tragende Teile soweit geschwächt sein können, dass sie schlichtweg durchbrechen. Bei so manchem Auto ist ein vorderer Querlenker aufgrund Rost gebrochen oder hat sich verbogen, sind Traggelenke weggeschert etc. Die jüngsten offiziell importierten Windstar sind aus 2002. Gesehen habe ich schon lange keinen mehr auf der Straße. Das Problem dürfte sich meiner Meinung nach von alleine erledigen. Und die wenigen Fans dieses Autos kennen das Problem und schauen danach. Ich wage auch mal zu behaupten, ehe die Hinterachse durchgefault ist, hat das Auto an ganz anderen Stellen Rostprobleme.
    Wer gegen den Strom schwimmt hat viel zu schlucken.
  • Der Windstarfahrer mit seinem 6 Jahre alten Karren zu seinerzeit 32t€ hat ist also nicht bei Verstand den für 2500€ abgewrackt zu haben um sich im Anschluß eine Karre erneut zu 38t€ gekauft zu haben - soso.

    Ich wage zu fragen, wer hier den Verstand verloren hat. Was für ein KÄSE!


    Da krepieren Menschen weil Ford MIST baut und dann sind die selbst Schuld.

    OK die sind selbst Schuld, weil sie einen minderwertigen Ford Karren FUHREN (nun sind die ja Würmerfraß) und diese Firma zu unfähig ist eine solide Hinterachse weiterhin einzubauen, am falschen Ende gespart wurde.

    Die beste Vorsorge ist NIE WIEDER FORD oder noch besser NIEDER MIT FORD. Oder eventuell alle Fords ab 12 Jahren oder 200tkm per Gesetzt zwangsverschrotten. Das Ford-Board wäre dann ziemlich leer.




    Was für ein NONSENS!


    Aus Sicherheitsgründen sei es dann nur empfehlenswert als ersten Schritt alle die gefährichen Oldtimer einzstampfen. So ein Dreck so eine Gefährund ist unakzeptabel - auf den Schrott damit.

    Alle PKW ab 10 Jahre oder ab 200tkm auf den MÜLL. Das ist noch viel effektiver als die Abwrackprämie - noch besser für den Konsum und die Autoindustrie.


    Ich kann es mir nicht leisten 1000€ pro Monat für einen PKW auszugeben. Damit bin ich aber anscheinend ziemlich alleine. Nun ist es mir klar - darum habe ich kein Smartphone, kein neues Auto. Ich verdiene einfach zu schlecht und jeder Jungspund der um mich rumhüpft ohne gescheite Ausbilung hat ein höheres Einkommen und kauft sich alle Jahre mal einen neuen Karren - schon wegen der Kilometer. Mehr als 70tkm ist ja nur noch Altmetall.

    Armes Deutschland
  • Es ist wirklich unglaublich spannend zu sehen, was du hier für Zeit- und Ortssprünge vornimmst. Bei deinem Gebashe fällt dir ja nichtmal wirklich auf, WAS wirklich geschrieben wurde?! Wann war dieser Unfall, auf den du dich beziehst? Ich tippe spontan mal auf spätestens 2007. Wann war die Abwrackprämie? Genau, die war 2009. Aber jetzt kommen wir zum Zaubertrick: Der Unfall war nicht in Deutschland, sondern den USA. Meinste, die hatten da ne Abwrackprämie? Wohl eher nicht.
    Rede doch mal am Besten mit deinem Arzt. So wie du hier die ganze Zeit schreibst musst du ja permanent einen ungesund hohen Blutdruck haben. Und nachdem sich dein Blutdruck dann später wieder gelegt hat, dann schau doch nochmal in diesen Thread rein und lies dir wirklich mal bewusst durch, was andere Nutzer hier geschrieben haben.
  • @Vavuum: Und sonst gehts dir noch gut oder? Ich hab schonmal geschrieben das du nicht gezwungen bist einen Ford zu fahren. Dann kauf dir einfach eine andere Marke und gut ist. Ich hab das Gefühl, das es dir nicht nur um den Windstar geht, sondern nur um einfach über Ford herrotzen zu können.

    Mein 95er Mondeo (ca 220tkm gelaufen) hat so gut wie keinen Rost, mein 93er Escort Cabrio (ca 150tkm gelaufen) auch nicht. Und das hat nichts mit Glück zu tun. Alle Autos ab 10 Jahren auf den Schrott halte ich für völlig überzogen.
    Es ist doch nicht nur Ford die solche Probleme hatten...
  • Glaubt man dem Schubser, dann mußt Du jederzeit damit rechnen, daß bei Deinem Wagen eine Achse rausreißt - der hat ja schon 200tkm runter und ist auch sehr alt.

    Bei solchen Fahleistungen und derart alten Karren ist es laut Schubser als NORMAL anzusehen, da soetwas passiert. Das ist nicht meine Auffassung!




    @P
    Du meinst, weil es hier nach momentanen Kenntnisstand noch keinen zerfleddert hat sollte Ford ebenso keine Rückrufaktion in "D" machen. Erst, wenn die Eingeweide über die Straße verteilt liegen, DANN wäre es sinnvoll die Ford Fahrer und NUR DIE und NICHT VW oder OPEL zu warnen ?

    Hat das schon einer gemerkt - Er fuhr Ford un kam im Sarg zurück ?
    Das gibt es soweit es meinen Kenntnisstand betrifft nur bei FORD! Bei keinem anderen Hersteller droht aktue Lebensgefahr, wenn man einfach nur mit dem wagen normal fährt!


    Die Aussage vom Schubser, daß die Windstarfahrer einfach zu dämlich waren und die Abwrackprämie nicht genutzt haben - ich bin da halt anderer Auffassung. Modelle mit Bj. 1999 für 2500€ zu verchrotten war auch 2007 keine sinnvolle Idee.


    Ich werde versuchen eine angerissene Achse in Deutschland aufzutreiben - ich denke ich werde fündig, nur wann....

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vavuum_1 ()

  • Wenn du schon was schreibst und andere belöffelst, dann mach dich kundig. Die Abwrackprämie war 2009 und nicht 2007. Und wenn deine Kohle nicht reicht, dann fahr ein kleineres Auto. Wer dann noch einen Hobel von Ford USA fährt, kann bei Geldmangel nicht bei Trost sein. Das musste jetzt mal in aller Deutlichkeit gesagt werden. Und ja, bei 200.000km aufwärts ist es normal, dass dir auch mal was um die Ohren fliegen kann. Ein normal genutztes Auto ist dann um die 15 Jahre alt. Und ja, ich bin der Meinung, dass die allermeisten Autos, zumindest wenn sie im Alltagsbetrieb laufen, nach dieser Nutzung "durch" sind und ohne große Reparaturen nicht weiter zu betreiben sind. Das ist vollkommen unabhängig von der Marke, auch ein Benz oder BMW von 1997 oder älter ist schlichtweg hinüber, wenn nicht intensivste Wartung betrieben wurde oder er durchrepariert ist.

    Damit du mir jetzt nicht Ahnungslosigkeit vorwirfst, die folgende Geschichte zur Kenntnis:
    Ich hatte von 1999 bis 2005 einen Nissan Maxima J30 Bj. 1991. Gekauft mit rund 90.000km auf dem Zähler, verkauft mit 230.000km. Der war von der Verarbeitung 1000x besser als jeder damalige oder heutige Ford. Trotzdem war der im Jahre 2005 schlichtweg fertig. Die Automatik schaltete manchmal wild oder gar nicht, Stoßdämpfer durch, vordere Türscharniere ausgeleiert, einige noch nicht lebensbedrohliche Rostprobleme und diverse elektronische Probleme (Tacho ausgefallen, Anzeigen tot etc.). Bei diesem Fahrzeug war bereits die alljährlich fällige KFZ-Steuer ein wirtschaftlicher Totalschaden, weil sie fast genau so hoch war wie der Restwert des Autos. Dieses Auto wäre im Alltag nicht weiter wirtschaftlich zu nutzen gewesen. Es gab nur zwei Möglichkeiten, an einen Sammler und Liebhaber oder Export. Der Käufer hatte anatolische Wurzeln, also ist klar, dass das Auto in den Irak oder sonstwohin gegangen ist, Klimaanlage ging ja noch.

    Seit 2005 fahre ich übrigens besagten C-MAX. Der hat jetzt 115.000km weg und ist 8 Jahre alt. Restwert aktuell mit etwas Rückenwind um die 5000€. Der geht Anfang 2013 nochmal über die HU, ob er das 2015 nochmal schafft ohne großen Aufwand, wage ich heute noch nicht abzuschätzen. Nach 2015 gebe ich für dessen Haltbarkleit jedenfalls keinen Pfifferling mehr. Vielleicht bin ich da einfach etwas realistischer als du.

    Eine Kleinigkeit noch. Egal wie du jetzt über Ford her ziehst, Leute beleidigst oder dich sinn,os aufregst. Das wird die Leute bei Ford keinen deut scheren. Das aber nicht, weil sie an solchen Infos nicht interessiert sind, sondern schlicht, weil die sich niemals auf dein Niveau herab begeben würden und dir antworten werden. Da ich jetzt auch so langsam die Lust an deinem Genöle verliere, halte ich es mit denen, da eine sachliche Schreiberei mit dir unmöglich ist.
    Wer gegen den Strom schwimmt hat viel zu schlucken.